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Gemäldekopie

Die Gemäldekopie ist mein Herzstück. Über sie bin ich erst zur Restaurierung gelangt. Während meines Studiums der Gemälderestaurierung an der HfBK Dresden habe ich die verschiedenen Maltechniken von den Frühitalienern bis zum Barock gelehrt bekommen. Mich fasziniert, was teilweise unter der Oberfläche verborgen liegt - die Maltechnik des Künstlers. Es ist erstaunlich, wie bedeutend zum Beispiel die Struktur einer Leinwand für die Bildwirkung sein kann, wie Effekte nur durch einen ganz bestimmten Aufbau der Farbschichten erzeugt werden oder wie die Reflektion des Lichtes vom Künstler bewußt eingesetzt wurde. Um diese Phänomene zu verstehen, sind nicht nur künstlerisches Einfühlungsvermögen und die Kenntnis historischer Maltechniken wesentlich, sondern auch die kunsttechnologischen Untersuchung des Originals. 

Gemäldekopie von M. Hellinger nach dem Bildnis "Felix Klein" von Max Liebermann

(1912, Öl auf Leinwand, Universität Göttingen)

Auftraggeber: Universität Leipzig, hängt im Felix Klein Hörsaal der Augusteums

links: Original / rechts: Kopie

Gemäldekopie von M. Hellinger nach einem Detail aus "Venus und Mars" von Sandro Botticelli (1485, Öl und Tempera auf Holz, National Gallery London)

links: Kopie / rechts: Original

Gemäldekopie von M. Hellinger nach "Die Heilige Familie" von Carlo Marratta

links: Kopie / rechts: Original

Impressionismus - Max Liebermann

Frühitalienische Malerei - Sandro Botticelli

Barock - Carlo Marratta